Sauerlach
Südlichste Gemeinde im Umfeld des Tals, mitten zwischen großen Wäldern — gute Bahnverbindung und ein lebendiger Ortskern mit eigenem Handwerk und Handel.

Sauerlach ist die südlichste Gemeinde, die wir hier zum erweiterten Hachinger Tal zählen — dort, wo sich die ausgedehnten Wälder des Münchner Südens (Forstenrieder Park, Hofoldinger Forst) zu beiden Seiten der Bahnlinie ziehen. Über die Bahn (S-Bahn S3 bzw. Regionalzug, Bahnhof Sauerlach) ist man trotzdem schnell in München; gleichzeitig liegt das Tölzer und Voralpenland praktisch vor der Tür. Bis 1972 gehörte Sauerlach zum Landkreis Wolfratshausen und kam erst danach zum Landkreis München; später wurden Orte wie Arget und Lanzenhaar eingemeindet.
Der Ort hat einen lebendigen Kern mit Geschäften, Gastronomie und Wochenmarkt, dazu Ortsteile wie Arget, Altkirchen, Lochhofen und Lanzenhaar sowie ein eigenes Gewerbegebiet. Die Wirtschaft ist bodenständig: Handwerk, Bau, Handel, technische Dienstleister sowie Land- und Forstwirtschaft prägen das Bild.
Geografisch gehört Sauerlach zum südlichen Umfeld des Hachinger Tals — und bildet zusammen mit Brunnthal und Oberhaching dessen Übergangszone zum Oberland. Für Betriebe von hier ist der Münchner Süden der natürliche Wirkungskreis, Grund genug, auch Sauerlach in dieses Verzeichnis aufzunehmen.